Steine und Feinde

Nochmal zum Nachdenken wenn Dinge mit dem Pferd schief gehen meinen wir häufig es ist der Regen, der Wind das himmlische Kind, der Weihnachtsmann oder das total spinnerte Pferd mit der falschen Farbe.

Natürlich wissen wir alle hoffentlich das es nicht so ist. Mir fällt da immer der Satz von Linda Parelli ein: ‚it’s not about the wind‘.

Es geht immer um uns und wie wir unser Pferd führen, dementsprechend spiegelt es uns. Wenn wir einen abgrundtief schlechten und bösen Charakter haben müssen wir uns nicht wundern wenns Pferd das an nimmt und uns dieses vorhält. Wenn wir mit hängenden Schultern zusammenzuckend bei jedem Laut durch die Gegend latschen müssen wir uns nicht beschweren ein Pferd zu bekommen welches lieber jetzt als gleich zum Stall zurückläuft.

NOBODY is perfect und das ist auch gut so. Jeder mich ganz besonders eingeschlossen hat seine Fehler. Es gilt also diese zu erkennen und einige Dinge anders anzugehen und besser zu regeln.
Wer oder was sind unsere größten Feinde?
Angst
Faulheit
Falsche Vorbilder
Zu wenig Vertrauen in uns selbst
Unmut
Manchmal auch Űbermut

Euch wird sicher noch mehr dazu einfallen. Besiegt diese Feinde und räumt die Steine aus dem Weg, gebt nicht eurem Pferd die Schuld wenn etwas schief läuft sondern schaut genau hin.

In diesem Sinne einen weiterhin hoffentlich schönen Sommer und mindestens genau so schönen Herbst und immer dran denken ‚Kein Pferd hat die falsche Farbe (Mark Rashid)‘.

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